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Freihoff Sicherheitsservice Nord GmbH

Direkte Täteransprache verhindert größeren Schaden

In den vergangenen 12 Monaten ist in der Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) der Freihoff-Gruppe praktisch täglich eine echte Alarmmeldung eingegangen. In 326 Fällen machte die Meldung aus den überwachten Objekten eine direkte Intervention durch die Leitstelle nötig. Die Analyse der Fälle hat nun aufgezeigt, dass bei jenen Objekten, wo über eine Videoüberwachung und Lautsprecheranlage eine direkte Täteransprache möglich war, größere Schäden verhindern werden konnten. Bei über 98 Prozent der Alarmmeldungen erzielte die Täteransprache der NSL eine direkte Wirkung.

Eine Lagerhalle am dunklen Rande des Industriegebiets, fernab der Straße oder ein nachts ausgestorbener Bürokomplex mit diskretem Hintereingang – leichte Beute, mag sich da manch‘ potentieller Einbrecher denken. Geht die Alarmanlage los, bleiben ja noch 15 bis 30 Minuten Zeit, bis jemand vor Ort ist. Zeit für reiche Beute. Doch das hat mit der Echtzeitüberwachung ein Ende. Vor allem bei Objekten, die über eine moderne Videoanlage verfügen. Bei der Freihoff-Gruppe lassen die Kunden aktuell rund 7‘000 Objekte über eine entsprechende Echtzeitüberwachung sichern. Damit hat die alarmierte Leitstelle die Möglichkeit, die Situation vor Ort rasch zu verifizieren, bei einem Echtalarm die Einsatzkräfte präzise zu informieren und – wo nötig – über eine direkte Ansprache via Lautsprecher, die Täter von ihren Taten abzuhalten.

Direkte Täteransprache wirkt
Frank Pokropp hat die Alarme der vergangenen zwölf Monate ausgewertet. «Die Zahlen zeigen, dass die direkte Täteransprache Schäden verhindert», sagt der Geschäftsführende Gesellschafter der Freihoff-Gruppe. «Unsere Leitstelle konnte in den vergangenen 12 Monaten praktisch zweimal pro Woche Eindringlinge mittels direkter Täteransprache über Lautsprecher vom Geländ erklärt der Sicherheitsexperte. Durch den Einsatz modernster Videotechnik können seine Leute via Leitstelle Echtalarme rasch von einfachen Fehlalarmen unterscheiden. Dadurch ist eine zeitnahe Reaktion vor Ort und eine Alarmierung der Einsatzkräfte möglich. Frank Pokropp ist überzeugt: «Durch diesen Zeitgewinn und durch die Interventionen über installierte Lautsprecher konnten wir in praktisch allen Fällen größere Schäden durch Diebstahl oder Vandalismus verhindern.» Die Leitstelle hat diverse Möglichkeiten der Intervention: Einerseits kann sie über Lautsprecher ohrenbetäubender Lärm verursachen, oder aber mittels verbaler Aufforderung den Versuch abzubrechen direkt intervenieren. Andererseits ist die präzise Analyse der Situation vor Ort auch für die Einsatzkräfte von unschätzbarem Wert. Sie wissen so mit wem und mit wie vielen Tätern sie es allenfalls zu tun kriegen und auch wo genau sich die Eindringlinge aufhalten.e vertreiben, oder die Täter konnten in Absprache mit den Einsatzkräften auf frischer Tat ertappt und gestellt werden»,

Leitstelle gewährleistet Echtzeitüberwachung
Die zertifizierte Notruf- und Serviceleitstelle der Freihoff-Gruppe ist 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr besetzt. Wird ein Alarm an einer Anlage eines Kunden ausgelöst, geht dieser sofort in der Leistelle ein. Mit Hilfe der installierten Kameras und Lautsprecher können die erfahrenen Mitarbeiter rasch intervenieren. Die eingesparte Zeit durch die Alarmierung, die unmittelbare Überprüfung des Alarms und die mögliche direkte Intervention durch die Leitstelle sind bares Geld wert: Die direkte Täteransprache unterbricht die Eindringlinge in ihren Handlungen. Sie stoppt den Einbruch oder hält sie von weiteren Taten ab. Das führt zu deutlich geringeren Schäden an den Objekten der Kunden und schützt die Immobilie, die Waren oder auch die Geschäftsgeheimnisse, die potentiell in den Gebäuden zu finden wären. Zu den Kunden, welche auf die Echtzeitüberwachung der Freihoff-Gruppe setzen, gehören Logistikunternehmen, Energiekonzerne, Autohäuser & Autovermietungen, Unternehmen mit Bürogebäuden, Kaufhäuser oder Wertstoffhöfe im Kampf gegen Metalldiebe sowie auch Private.


Die Zahlen im Überblick:

  • Die Leitstelle der Freihoff-Gruppe verzeichnete in den letzten 12 Monaten 326 echte Alarmmeldungen aus den überwachten Objekten.
  • Im Durchschnitt konnten zweimal pro Woche Eindringlinge durch direkte Täteransprache über Lautsprecher vom Gelände vertrieben werden oder in Absprachen mit den Einsatzkräften gestellt werden.
  • In über 98 Prozent der Fälle konnte durch die direkte Täteransprache ein größerer Schaden verhindert werden
  • Über 7‘000 Objekte von Freihoff-Kunden verfügen über eine moderne Videoüberwachung, die eine direkte Täteransprache ermöglichen. Untersucht wurde der Zeitraum von April 2020 bis Ende März 2021



01.09.2021 Unternehmensnachrichten Nach Oben